Das Vorstandsmitglied Ingolf Knajder der rechtsextremen Obdachlosenhilfe Dresden, kritisiert in einem Video auf Facebook, dass ihm die Stadt Dresden während der aktuellen Coronakrise in Stich lässt und keine Hilfe seitens der Stadt kommt.

Herr Knajder wundert sich, dass man seiner Obdachlosenhilfe nicht hilft, während er das in einem Video erzählt, dass von dem rechtsradikalen Netzwerk EinProzent vor Ort aufgenommen wurde, direkt vor der Begegnungsstätte.

Das Video wurde auch auf YouTube hochgeladen, wo dort kräftig gegen Flüchtlinge und Migranten gehetzt wird.

Auf der Homepage des rechtsradikalen Netzwerk EinProzent werden die Betreiber als „Corona Helden“ bezeichnet.

Und auch bei Twitter wurde ordentlich Werbung gemacht.

Herr Knajder lässt sich von Neonazis filmen, nicht zum ersten Mal, und dann wundert sich Herr Knajder, dass die Stadt Dresden ihm nicht antwortet bzw ignoriert.

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Könnte eventuell daran liegen.

Wie z.B. aktuell
Vizechef des Dresdner Obdachlosenvereins Dresden wegen Volksverhetzung verurteilt

Oder liegt es daran? Rechtsradikales Schaulaufen beim Weihnachtsessen der Obdachlosenhilfe Dresden!

Es könnte natürlich auch daran liegen Rechtsradikales Netzwerk „EinProzent“ macht erneut Werbung für die Obdachlosenhilfe Dresden!

Oder auch daran …Uwe Riedel von der Obdachlosenhilfe Dresden beim russischen Netzwerk „VK“!

Weitere Gründe findet man hier

Aktialisiert 30.03.2020

Das rechtsradikale Netzwerk EinProzent macht erneut Werbung