Alarmierend – Virtueller Missbrauch durch die rechte Szene 2016 gestiegen!

Immer mehr rechtsextreme Gruppierungen und Parteien und auch Neonazis versuchen das Thema Kindesmissbrauch für sich zu nutzen.
Wie 2015 ist die NPD im Jahr 2016 ganz vorne mit dabei. Mit ihrer Facebook-Seite „Deutschland gegen Kindesmissbrauch“ wird immer noch rechtsextremes Gedankengut und rechtsextreme Bullshit-Presse veröffentlicht.
Neben der NPD sind auch Gruppierungen wie das verbotene rechtsextreme Netzwerk „Blood & Honour“ und Sturm18 e.V. dabei. Gruppierungen und Parteien wie Der III. Weg oder Die Rechte springen ebenfalls mit aufs Boot.
Da wo die NPD ist, will die Alternative für Deutschland AfD auch hin und hat es mittlerweile geschafft. Eine Facebook-Seite nach der anderen wird von deren Mitgliedern und Fans erstellt, um dem Missbrauch zu missbrauchen. Wie die AfD mit Neonazis zusammenarbeitet, kann man hier lesen. https://igstoppmissbrauch.wordpress.com/2016/09/27/zusammenarbeit-mit-neonazis-wie-die-afd-den-missbrauch-missbraucht/

Dieser Zustand ist alarmierend und besorgniserregend.

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Virtueller MIssbrauch kommt ausschließlich von der rechtsextremen Szene. Propaganda-Seiten gibt es WEDER von der SPD, weder von der CDU/SCU, weder von den Grünen, weder von der FDP, noch von der Linkspartei.

https://igstoppmissbrauch.wordpress.com/2015/10/07/wie-kindesmissbrauch-auf-facebook-missbraucht-wird/

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4 Gedanken zu “Alarmierend – Virtueller Missbrauch durch die rechte Szene 2016 gestiegen!

  1. Frage: Ihr habt schon länger nichtsmehr über den NSU & Peggy gebracht. Hätte ihr Interesse an einen relativ exklusiven Coup in der Sache, den ihr hier und auf euer FP-Seite posten könntet? Ist ein ca. 75-minütiges Video eines NSU-Opferanwalts und einer SPD-Politikern, die auf einer öffentlichen Veranstaltung einiges für eure Seite einschlägige über die Verbindungen des NSU-Komplexes (nicht nur) zum Fall Peggy auf den Tisch packen, das ich euch hier verlinken könnte.

    Ist aber von den dort zur Sprache gebrachten Sachen her ziemlich harter Tobak, der bis jetzt in keiner Zeitung steht; hart genug, daß ich euch raten würde, das Video, bevor ihr’s hier und auf FB veröffentlicht, lokal zwischenzuspeichern, bevor’s möglicherweise von seinem momentanen Speicherort verschwindet. Man kann manchmal nicht paranoid genug sein.

  2. Okay, hier der Link samt Kurzzusammenfassung. Der harte Tobak kommt ab dem dritten Absatz (diese Einleitung nicht mitgezählt).

    Hier im Video einer Podiumsdiskussion mit der SPD-Politikerin Dorothea Marx und dem NSU-Opferanwalt Yavuz Narin vom 5. November 2016 ist die Schmierenkomödie um den DNS-Fund ab 33:05 Thema: https://www.youtube.com/watch?v=lB2bj16SaOA Der bisher öfters u. a. von TAGESSCHAU und TAGESTHEMEN interviewte Narin sagt dort, daß es sowohl logisch, wie verfahrenstechnisch, wie biochemisch praktisch derart offensichtlich sei, daß es sich keineswegs um eine Verunreinigung handeln könne, so daß die beiden Staatsanwaltschaften, die das Gerücht mit dem Meterstab in die Welt gesetzt haben, geradezu gezwungen seien, schon in den nächsten Tagen die ganze Behauptung öffentlich zurückzunehmen. (UPDATE: Laut des WELT-Artikels von Laabs vom 9. November ( https://www.welt.de/print/die_welt/politik/article159356704/Rechtsradikale-Triebtaeter-im-Visier-der-Ermittler.html ) scheint die StA Oberfranken/Bayern ja inzwischen die Aussage vom Meterstab mindestens zu relativieren.)

    Opferanwalt Narin zeichnet daraufhin bis 37:50 ein wiederholt und auch beim DNS-Fund beobachtbares Muster nach, wonach Gerüchte, die besonders der Vertuschung in der NSU-Aufarbeitung dienen, offenbar vom Verfassungsschutz an den ARD-Journalisten Holger Schmitt durchgestochen und daraufhin vom SPIEGEL groß breitgetreten werden, woraufhin die gesamte Medienlandschaft die so in die Welt gesetzten Gerüchte völlig unkritisch aufgreift. Als ein frühes Beispiel gibt Narin die noch wenige Tage vor dem Auffliegen des NSU derart an den SPIEGEL gelangte und von diesem vertretene These von einer allmächtigen und weitverzweigten Türkenmafia: „in den Bergen Anatoliens“ an, die an den in Deutschland stattgefundenen Morden des NSU schuld sei, wobei sich der SPIEGEL noch gleichzeitig über die Ansicht lustigmachte, daß hier in Wirklichkeit ein rassistischer deutscher Hintergrund vorläge.

    Ab ca. 45:40 sagt Narin sogar, daß es im Rahmen der NSU-Aufarbeitung nicht nur seit Jahren zahlreiche Hinweise darauf gäbe, daß sich die rechtsextreme Szene Thüringens, der der NSU entstammte, gewohnheitsmäßig durch Kinderprostitution finanziere, sondern vor allem, daß es sich bei den nutznießenden Freiern dieser Kinderprostitution zum Zwecke der Finanzierung rechtsextremer Kreise offenbar vor allem um Mitarbeiter der Sicherheitsbehörden (Polizei und VS) handele, die zentral für die die jahrelange Deckung des NSU-Umfeldes und der wiederholten Strafvereitelung für diesen Personenkreis bei rechtsextremen Gewalttaten, wie auch bei Sexualstraftaten verantwortlich gewesen seien.

    Erst, als die NSU-Opferanwälte deshalb Alarm schlugen, wurde offenbar Tino Brandt durch diese Mitarbeiter der Sicherheitsbehörden, die von seiner Tätigkeit als Zuhälter profitiert hätten, zum Bauernopfer gemacht und nach über 30 einschlägigen Strafverfahren gegen ihn, die bis dahin sämtlich eingestellt bzw. von seinen behördlichen V-Mann-Führern mit diversen Taktiken bewußt vereitelt worden waren, in einer einzelnen Tagessitzung eines hastig improvisierten neuen Verfahrens verknackt. Narin spricht ein paar Minuten später in diesem Zusammenhang von: „einem kriminellen Personenkreis, der sich in den Staatsapparat begeben“ habe, sprich weit über die von diesen Leuten angeworbenen V-Leute hinaus, und bei ca. 57:00 spricht er von wiederholter bewußter Beihilfe dieser Behördenmitarbeiter zum Mord zwecks der Vertuschung eigener (Sexual-)Straftaten dieser Mitarbeiter. Es ist ebenfalls interessant, daß SPD-Politikerin Marx zwischendurch wiederholt auf Verdachtsmomente verweist, daß der Mord an der Polizistin Kiesewetter in diesem Kontext der Vertuschung von OK stehe.

  3. Habe versucht, den Kommentar mit Link als PN über FB zu schicken. Hier verschwindet er nach dem Post nur andauernd (hier keine Links erlaubt bzw. Zeichenbeschränkung?).

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